Islam

Mit rund 1,6 Milliarden Gläubigen ist der Islam nach dem Christentum die zweitgrößte Religionsgemeinschaft der Welt. Die meisten Muslime leben in Südasien und Afrika. In Deutschland bekennen sich etwa fünf Millionen Menschen zum Islam.

Der Islam entstand im 7. Jahrhundert in Mekka im heutigen Saudi-Arabien. Dort wurden dem Propheten Muhammed (S.A.V) in einer Nacht des Monats Ramadan durch den Engel Gabriel die ersten Verse des Korans offenbart. Für Muslime ist der Koran das Wort Gottes. Der steht in einer Reihe mit dem Evangelium, der Thora und dem Psalter. Denn Muslime sind davon überzeugt, dass Allah seit Anbeginn der Zeit immer wieder Propheten mit derselben universellen Botschaft zu den Menschen entsandte. Der Prophet Muhammed ist das „Siegel“, der letzte dieser Gesandten. Seine Worte und Taten sind für Muslime beispielgebend.

Die Grundsäulen des Islam

Der Islam ist die jüngste der drei großen monotheistischen Weltreligionen. Er entstand im 7. Jahrhundert in Mekka im heutigen Saudi-Arabien. Dort erhielt der Prophet Muhammed im Monat Ramadan die erste göttliche Offenbarung.

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Der Prophet Muhammed

Der Prophet Muhammed ist zweifellos eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Sein Leben und Werk sind in zahlreichen Biographien verarbeitet. Die älteste und bekannteste wurde bereits im 8. Jahrhundert von dem Gelehrten Ibn Ishâk verfasst.

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Islamische Moralvorstellung

Der Koran und die Sunnah, die beiden Hauptquellen des Islam, regeln das Verhalten der Menschen gegenüber Mensch und Gott. In beiden Quellen werden bestimmte Rahmen und Vorschriften gesetzt, die im Diesseits für das Miteinander notwendig sind und den Muslim in ein glückliches und verdientes Jenseits geleiten sollen.

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